Heterogenität im Bildungskontext – Menschen mit Behinderung lehren an Hochschulen

Mathematikon
Im Neuenheimer Feld 205
69120 Heidelberg
Deutschland

Seminarraum A

VORTRAG ANGEHENDER BILDUNGSFACHKRÄFTE DES PROJEKTS INKLUSIVE BILDUNG BADEN-WÜRTTEMBERG

Bild Inklusive Bildung Teilnehmende
Die Teilnehmenden des Projekts Inklusive Bildung Baden-Württemberg | Bild: © Inklusive Bildung Baden-Württemberg | Vision Factory, Martin Miseré

PROGRAMM

Grußwort

  • Prof. Dr. Dr. h. c. Bernhard Eitel
    Rektor der Universität Heidelberg
  • Prof. Dr. Beatrix Busse
    Prorektorin für Studium und Lehre der Universität Heidelberg
    Geschäftsführende Direktorin der HSE

Vortragende

  • Michael Gänßmantel
  • Hartmut Kabelitz
  • Thilo Krahnke
  • Thorsten Lihl
  • Anna Neff
  • Helmuth Pflantzer

In Anwesenheit von

  • Ministerin Theresia Bauer MdL
    Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
  • Minister Manne Lucha MdL
    Ministerium für Soziales und Integration
  • Stephanie Aeffner
    Landes-Behindertenbeauftragte
  • Abgeordneten des baden-württembergischen Landtags

WEITERE INFORMATIONEN

Eingeladen sind Studierende aller lehramtsbezogenen Studiengänge sowie Lehr-, Fach- und Leitungskräfte von Bildungseinrichtungen, die ein Bewusstsein für die Fähigkeiten von Menschen mit Behinderungen entwickeln möchten und praxisnah erlernen wollen, was Inklusion bedeutet. Auch Interessierte anderer Fachrichtungen, die vom Angebot der Bildungsfachkräfte profitieren möchten, sind sehr herzlich willkommen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


ÜBER DAS PROJEKT INKLUSIVE BILDUNG BADEN-WÜRTTEMBERG

Das Projekt Inklusive Bildung Baden-Württemberg bildet in einer dreijährigen Vollzeit-Qualifizierung am Hochschulstandort Heidelberg Menschen mit einer sogenannten geistigen Behinderung zu Bildungsfachkräften aus, die als Expert/innen in eigener Sache an Universitäten sowie Fach- und Hochschulen unterrichten.

In Seminaren, Vorlesungen, Workshops oder Vorträgen schulen sie (angehende) Lehr-, Fach- und Führungskräfte. Dabei klären sie beispielsweise über die Lebens- und Arbeitssituation von Menschen mit Behinderungen, ihre spezifischen Bedarfe und die Chancen der Inklusion auf. So wird Inklusion nicht nur theoretisch vermittelt, sondern im Vermittlungsprozess direkt erfahrbar.

Inklusive Bildung Baden-Württemberg ist ein Projekt der Fachschule für Sozialwesen der Johannes-Diakonie in Kooperation mit dem Institut für Inklusive Bildung in Kiel. Das Projekt wird durch die finanzielle Unterstützung der Dieter Schwarz Stiftung ermöglicht.

Seit dem Sommersemester 2018 halten die angehenden Bildungsfachkräfte Seminare unter anderem an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und zeigen den Studierenden im direkten Kontakt, was Inklusion in der Praxis heißt.

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