Perspektiven auf Lehren und Lernen im Wandel der Zeit

Der Geschichtsunterricht bietet Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern nur wenige Möglichkeiten, gemeinsam über Lehren und Lernen zu reflektieren. Dabei kann gerade die Behandlung historischer Lehr- und Lernsituationen interessante Ansatzpunkte für die Diskussion des eigenen Tuns als Lehrkraft wie auch als Schüler liefern. Der Unterricht als zentraler Teil der Lebenswelt der Schüler/innen wird so selbst zum Unterrichtsthema. Denn die Beschäftigung mit institutionellem Lehren und Lernen in der Vergangenheit bietet einen Ausgangspunkt für die Reflexion des heutigen Unterrichtsgeschehens, wenn Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten diskutiert werden.

Im Rahmen der Weiterbildung erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die aktuelle Forschung zu Erziehung und Bildung am Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit (Teil 1); das Universitätsarchiv Heidelberg stellt Überlieferungen zum Lehren und Lernen der vergangenen Jahrhunderte als Grundlagen des historischen Arbeitens vor (Teil 2); abschließend wird ein Treffen zur Arbeit an Quellenmaterialien, zur Diskussion zu Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht und zur Reflexion angeboten (Teil 3).

Das Angebot richtet sich an Lehrer/innen der Sekundarstufe I, insbesondere der Fächer Ethik, Geschichte und Gemeinschaftskunde.


Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Programm.

Terminhinweis: Der ursprüngliche Termin wurde verschoben. Ein neuer Termin wird in Kürze bekanntgegeben.


Anmeldung
Die Veranstaltung ist ein kostenfreies Angebot der HSE, finanziert aus Mitteln des Projekts heiEDUCATION. Bitte melden Sie sich aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl (max. 30 Personen) per E-Mail an: hse-weiterbildung@heiedu.ph-heidelberg.de.