Internationale Mobilität im Studium und in der Praxis – Chancen für angehende Lehrerinnen und Lehrer

Heidelberg School of Education
Voßstraße 2
Gebäude 4330
69115 Heidelberg
Deutschland

Konferenzraum

INTERAKTIVER VORTRAG ZUM AUFTAKT DER VERANSTALTUNGSREIHE „INTERNATIONALE BILDUNGSSYSTEME IM VERGLEICH“

Bild HSE Lehrerbildung international
Bild: © istock/franckreporter

Zur Hospitation nach Holland oder in die Montessorischule nach Italien – welchen Mehrwert hat ein Studien- oder Praktikumsaufenthalt im Ausland für meinen Beruf als zukünftige Lehrperson in der Schule in Deutschland?

Die föderalistische Lehrerbildung ist provinziell ausgerichtet, die Klassen sind jedoch vielfältig, die Themen und Herausforderungen im Schulalltag zunehmend komplex und global, wodurch die Anforderungen an personale Lehrerkompetenzen entsprechend steigen.
In ihrem Impulsvortrag mit dem Titel „‚To travel is to take a journey into yourself’ – das faszinierende Potenzial in der Begegnung mit dem vermeintlich Fremden“ widmet sich Frau Dr. Carola Mantel (PH Zug, Leiterin des Instituts für internationale Zusammenarbeit in Bildungsfragen) der Frage, wie sich das Unvertraute und Neue eines Auslandsaufenthalts auf die eigene Wahrnehmung als Lehrkraft sowie den Umgang mit Herausforderungen im späteren Schulalltag auswirkt.

Der Vortrag bildet den Auftakt zur Veranstaltungsreihe „Internationale Bildungssysteme im Vergleich“, welche im Rahmen des DAAD-Projekts „Mobil sein in der internationalen Lehrerbildung“ in Kooperation zwischen der HSE und der Neuphilologischen Fakultät durchgeführt wird.  

Im Anschluss an den Beitrag von Frau Dr. Mantel bietet sich ab 16:00 Uhr die Gelegenheit, individuelle Fragen zu besprechen und sich über Stipendien zu informieren.

Studierende aller Schularten von Universität Heidelberg und Pädagogischer Hochschule Heidelberg sowie alle an der Thematik Interessierte sind herzlich eingeladen, sich an dem Themennachmittag auf die gedankliche Reise ins Unbekannte zu machen, dabei eigene Überzeugungen zu hinterfragen und die persönliche Auseinandersetzung mit Differenz in Zukunft verstärkt zu suchen. 

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