INTERDISZIPLINÄRES PROGRAMM MIT 26 BEITRÄGEN AUS DER LEHRAMTSAUSBILDUNG
Die „Akademische Mittagspause“ der Universität Heidelberg steht für kurze, allgemeinverständliche Fachvorträge jenseits des Hörsaals – und lädt dazu ein, Wissenschaft in besonderer Atmosphäre neu zu entdecken. Im Sommersemester 2026 richtet die Heidelberg School of Education als gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der Universität und der Pädagogischen Hochschule die Reihe aus und stellt sie unter das Leitthema „Schule. Bildung. Zukunft. Impulse aus der Heidelberger Lehrkräftebildung“.
Den Auftakt bildet am 18. Mai Dr. Dennis Dietz (HSE), der sich in seinem Eröffnungsvortrag „Was soll die Schule der Zukunft?“ mit gesellschaftlichen Erwartungen an Schule auseinandersetzt. Ausgehend von seinen Arbeiten zur Wertebildung im Bereich der Future Literacies nimmt er insbesondere die normativen Dimensionen dieser Erwartungen in den Blick und fragt, wie sie in der Lehrkräftebildung reflektiert und gestaltet werden können.
Von hier aus entfaltet sich ein interdisziplinäres Programm mit insgesamt 26 Beiträgen: Wissenschaftler:innen und Dozierende aus Universität und Pädagogischer Hochschule Heidelberg beleuchten zentrale Bildungsfragen aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven. Themen wie Demokratiebildung, nachhaltige Entwicklung, der Umgang mit Künstlicher Intelligenz, Bildungsgerechtigkeit oder mentale Gesundheit im schulischen Kontext zeigen die Bandbreite aktueller Herausforderungen – und eröffnen zugleich neue Denkräume und Handlungsfelder.
Die HSE lädt die Heidelberger Stadtgesellschaft herzlich dazu ein, zur Mittagszeit kompakte Einblicke zu gewinnen, wie forschungsbasierte Lehrkräftebildung Impulse für die Bildung von morgen setzt, und freut sich auf den lebhaften Austausch mit interessierten Bürger:innen, Lehramtsstudierenden, Lehrkräften und Hochschulkolleg:innen!