Die Thingstätte als Erinnerungs- und Lernort

Add to calendar

Heidelberg School of Education
Voßstraße 2
Gebäude 4330
69115 Heidelberg
Deutschland

Konferenzraum

KAMINGESPRÄCH ZUM UMGANG MIT „DUNKLEM“ UND „VERGESSENEM“ ERBE UND SEINER BEDEUTUNG FÜR DAS HISTORISCHE LERNEN

Grafik zeigt einen Kamin mit loderndem Feuer, der von 2 roten Sesseln gerahmt ist. Darüber Regale mit Büchern, Wanduhr, Bilder etc.
Bild: © iStock/Tatiana Smirnova

In unserem Kamingespräch erkunden wir gemeinsam mit Prof. Dr. Stefanie Samida (Universität Oldenburg) und Prof. Dr. Cord Arendes (Universität Heidelberg) die Heidelberger Thingstätte als Teil des lokalen Erinnerungsdiskurses an den Nationalsozialismus und tauschen uns darüber aus, welche Perspektiven sie als Lernort heute für uns bietet.

Dabei ordnen wir die Heidelberger Thingstätte nicht nur in ihre lokale Nachkriegsgeschichte ein, sondern auch in größere erinnerungskulturelle Fragen nach dem gesellschaftlichen Umgang mit „dunklem“ und „vergessenem“ Erbe und fragen uns, welche Bedeutung derartige Orte für das Historische Lernen haben können.

Die Veranstaltung bietet zudem Gelegenheit, Unterrichtsimpulse zur Thingstätte und die aktuelle, von der Stiftung Stadt Heidelberg geförderte Publikation „NS-Thingstätten. Zwischen Erinnern und Vergessen“ (Autorin: Stefanie Samida) kennenzulernen und darüber gemeinsam mit den Expert:innen ins Gespräch zu kommen.


UNTERRICHTSIMPULSE

Bild HSE Forschungsprojekt Samida | © Stefanie Samida

Dunkles und vergessenes Kulturerbe

Unterrichtsentwürfe und Materialien zu erinnerungskulturellen und (geschichts)politischen Aspekten des gesellschaftlichen Umgangs mit Kulturerbe am Beispiel der Heidelberger „Thingstätte“

RSS-Feed